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Arbeitsfähigkeit

Ob eine Person voll arbeitsfähig ist oder nicht, ist für jeden Arbeitgeber von Bedeutung. Ist eine Person nicht voll arbeitsfähig, sind wir als Arbeitgeber verpflichtet, diesen Umstand den Versicherungswerken (Pensionskasse, Krankentaggeldversicherung, Unfallversicherung) mitzuteilen. Je nach Art und Weise der Einschränkung/en, kann sich ein Versicherungsvorbehalt ergeben.

Als nicht voll arbeitsfähig gilt eine Person, die bei Versicherungsbeginn

  • aus gesundheitlichen Gründen ganz oder teilweise der Arbeit fernbleiben muss,
  • Taggelder infolge von Krankheit oder Unfall bezieht,
  • bei einer staatlichen Invalidenversicherung angemeldet ist,
  • eine Rente wegen vollständiger oder teilweise Invalidität bezieht,
  • aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ihrer Ausbildung und ihren Fähigkeiten entsprechend voll beschäftigt werden kann.

Ist die zu versichernde Person nicht voll arbeitsfähig, gilt der Versicherungsschutz provisorisch. Während dem werden von der/den Versicherung/en Abklärungen getroffen und schriftlich mitgeteilt, ob der Versicherungsschutz normal oder mit einem Vorbehalt (Einschränkung) gilt oder ob der Versicherungsschutz ganz ausgeschlossen wird. Verweigert die zu versichernde Person ihre Mitwirkung im Rahmen der Gesundheitsprüfung, kann die Versicherung ebenfalls einen Leistungsausschluss anbringen.

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